Paulila Frenzel gewinnt 800 Meter beim 10. Herbstsportfest des Eisenacher LV

Fotos vom 23. Meißner-Berglauf online

Clara Costadura und Robert Meier gewinnen Hessische Berglaufmeisterschaften

Hess. Berglaufmeisterschaften und Berglauf erfolgreich abgeschlossen - Ergebnisse auf raceresult.com und hlv.de

Hessische Berglaufmeisterschaften und Berglauf am 11.09.2021 – 10:00 Uhr in Abterode

Damen-Gymnastik findet statt

Skigymnastik mittwochs um 20 Uhr

Lauftreffs geöffnet - Bahntraining findet statt

Donnerstagstraining von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr fällt b. a. w. aus

Schlechte Nachricht für den SCM - Leichtathletiknachwuchs. Weil die Sporthalle der Bundespolizei bis voraussichtlich Mitte Januar nicht zur Verfügung steht, fällt das Training donnerstags derzeit aus. "Wir hatten zwar bis Ende November noch draußen auf der Torwiese die Stunden angeboten, aber das wurde zu wenig angenommen und aktuell ist das Wetter für die Kleinen auch zu ungünstig", begründet die Trainerin Monika Miersch die Absage. Es werde zwar derzeit auch nach Alternativen gesucht, aber ein Ergebnis liege noch nicht vor. "Sobald es etwas Neues gibt, melden wir uns auf allen Kanälen!"

Tanja Nehmes nächster Streich

"Ich hatte schon befürchtet, die sagen den Lauf heute wegen des Sturms ab", meinte Reinhardt Gehrmann vomSCM, als er in Melsungen aus seinem Auto stieg. Und in der Tat, es wehte in Böen recht intensiv. Aber es war zunächst noch trocken. So starteten Reinhardt und seine Frau Tanja Nehme über zehn Kilometer beim 50. Adventslauf der MT Meldungen. Damit handelt es sich um den ältesten noch durchgeführten Lauf in Nordhessen. (Der Ski-Club Meißner folgt im respektvollen Abstand von drei Jahren.)

Die Verantwortlichen der MT Meldungen hatten wieder eine 5km-Runde im Wald am Stadion ausgesucht. Allerdings ließen sie die Aktiven in anderer Richtung als beim Sommerlauf über die Distanzen. "Man muss den Läufern auch eine Abwechslung bieten", hieß es dazu von offizieller Seite. Trotz des Regens der vergangenen Tage war die Strecke kaum matschig auf den z. T. unbefestigten Waldwegen.

Tanja Nehme ging ihr Rennen neuerlich beherzt an. "Es waren viele Fremde am Start und da wusste ich nicht, wie es sich entwickeln könnte", lautete denn auch ihre anschließende Begründung. So übernahm sie bereits kurz nach dem Start, noch auf der breiten Fahrstraße, die Führung in der Frauenwertung. Diese gab sie dann bis ins Ziel, das erst nach einer kurzen, aber intensiven Steigung "erklommen" werden musste, nicht mehr ab. Dabei war sie mit ihren 44:35 Minuten so schnell, dass der Sprecher vor Ort sie gar nicht erfasste. Erst ein Zuschauer machte ihn auf die Gesamtsiegerin Tanja aufmerksam. Erst die Gesamtzweite, die mit 29 Sekunden Abstand folgte, erfasste dann der Sprecher.

Reinhardt ließ es etwas ruhiger angehen. So benötigte er denn auch 57:42 Minuten bis ins Ziel. Das machte aber nichts, denn auch mit dieser Zeit war er in der M70 unschlagbar. Somit gab es bei zwei SCM-Aktiven zwei Siege. Da überrascht es nicht, wenn beide Sportler der Auffassung waren: "Unser Start beim Jubiläumslauf in Melsungen am 2. Advent hat sich gelohnt."

Tanja Nehmes nächster Streich in Gudensberg

Tanja Nehme Cross GudensbergBeim 2. Lauf des diesjährigen Crosscups Nordhessen kam keine Frau an Tanja Nehme vom Ski-Club Meißner vorbei. Der TSV Obervorschütz hatte beim Gudensberger Crosslauf für die Frauen eine 4.900 Meter lange Distanz ausgewählt. Der Veranstalter hatte diese in vier Runden aufgeteilt. Der Untergrund war zwar uneben, aber trotz des vielen Regens der vergangenen Tagen nur relativ wenig matschig. Der Strecken führte sowohl durch ein kleines Wäldchen, als auch über Wiesengelände.

Tanja hatte vom Start weg das Rennen voll aufgenommen und setzte sich sofort an die Spitze des Frauenfeldes. Bereits nach der ersten Runde hatte sie einen kleinen Vorsprung gegenüber ihren Konkurrentinnen herausgelaufen. Diesen vergrößerte sie von Runde zu Runde, so dass sie schließlich 41 Sekunden vor der Zweitplatzierten die Ziellinie überquerte. "Mit meiner Zeit von 21:19 Minuten bin ich für heute ganz zufrieden", freute sich die Siegerin. Obgleich die Zeit eigentlich gar nicht so wichtig gewesen wäre. "Hauptsache es ist ein Sieg!"

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Seniorentreffen im Skiheim auf dem Meißner

DSC 8533aHubert Stahlhut, Seniorenbeauftragter des Skibezirks 3, hatte eingeladen und gut 50 ehemalige Skiläuferinnen und -läufer folgten ihr in das Skiheim des Ski-Club Meißner (SCM). Es war das alljährliche Treffen der ambitionierten und hobbymäßigen Aktiven aus u. a. den Vereinen aus Retterode, Großalmerode, Helsa und Eschwege. "Eigentlich reicht der Skibezirk ja 'rüber bis Willingen, aber die sind schwer hierher zu bewegen", klang Hubert Stahlhut fast entschuldigend. Der Vorsitzende des SCM, Peter Eberhardt, begrüßte und stellte kurz die Vereinsentwicklung dar. Natürlich stand der Gedankenaustausch im Vordergrund. Dennoch ließ es sich "Frau Holle" nicht nehmen, die Gäste in "ihrem Reich" ebenfalls willkommen zu heißen. Mit allerlei kurzweiligen Geschichten ließ sie die Zuhörer teilhaben an ihren Erlebnissen mit jungen und älteren Besuchern in Eschwege und auf dem Meißner. Ein Hauch von ganz großem Sport verbreitete Erik Stahlhut. Als FIS-Schiedsrichter mit 20-jähriger Einsatzerfahrung berichtete er auszugsweise von seinen zahlreichen Erlebnissen als Wertungsrichter. Höhepunkt waren dabei zweifelsohne seine Erfahrungen bei der letzten Winterolympiade in Korea mit Temperaturen von bis zu - 15°C. "Im Fernsehen gibt es immer schöne Bilder, aber wenn man stundenlang im Turm am offenen Fenster steht und keine Heizung dabei ist, wird einem ganz schön kalt", erinnerte er sich an recht ungemütliche Temperaturen.

Anschließend zollten die Anwesenden dem Team des SCM großen Dank für die sehr gute Betreuung und Versorgung sowohl mit Kaffee und Kuchen, als auch mit Abendbrot und Getränken. Den SCM-Vorsitzenden freuten die zahlreichen Besucher: "So stark angenommen war unser Skiheim schon lange nicht mehr! Bei solchen Gelegenheiten wissen wir, warum wir in unser Haus investieren!"

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Siege für das Ehepaar Nehme/Gehrmann beim Crosslauf in Hessisch-Lichtenau

"Nach der Ehrung ist vor der Ehrung". Denn nur einen Tag nach der Ehrung durch Land- und Sportkreis Werra-Meißner zog Tanja Nehme vom SCM bereits wieder die Sportkleidung an und nahm am 1. Lauf der Crosslaufserie 2019/2020 in Hessisch-Lichtenau teil. Der örtliche Ausrichter hatte es den Aktiven nicht unbedingt einfach gemacht. Seine Streckenwahl fiel auf überwiegend Wiesen- und Weidegelände, das entsprechend uneben und deshalb unangenehm zu belaufen war. Die Frauenwertung bestand aus einer ca. 4900m-Distanz. Das bedeutete fünf Runden in schwierigem Gelände. Nach ihrer Regenerationsphase befand sich die SCM-Läuferin bereits in einer guten Form. So überraschte es auch nicht, dass nur eine U18-Läuferin vor ihr die Ziellinie querte. So belegte Tanja Nehme als insgesamt zweitbeste Frau Platz 1 ihrer Altersklasse W50. Ihre Zeit lautete 24:08 Minuten.

Auch ihr Ehemann Reinhardt Gehrmann nahm die Rennsaison bereits auf. "Ich fühle mich gut und will es morgen probieren", gab er sich bereits am Rande der Kreisehrung zuversichtlich. In der Altersklasse M70 lief er ebenfalls auf Platz 1 ein. Wenn auch mit einer Zeit von 32:34 Minuten. "Ich lass es noch ein bisschen ruhig angehen und höre in mich hinein", meinte er anschließend. Denn er hatte eine längere Wettkampfpause hinter sich. Und die Saison wird jahresübergreifend noch lang!

Carolina Sint in den E-Kader berufen

DSC 8511b"Ihr habt die abgelaufene Saison über gute Leistungen gezeigt, so dass Trainer auf Euch aufmerksam geworden sind", begrüßte der Vizepräsident Leistungssport im Hessischen Leichtathletik-Verband (HLV), Martin Rumpf, die zahlreichen Jungen und Mädchen. Sie alle waren auf Einladung des HLV zur sogenannten Kadernominierung in die Sporthalle nach Frankfurt-Kalbach gekommen. Für den Ski-Club Meißner reiste Carolina Sint mit ihren Heimtrainern an. Nach Begrüßung und Aushändigung der Berufungsurkunden und des Kader-T-Shirts lernte sie anschließend ihren zuständigen Kadertrainer Maximilian Balken kennen. "In diesem Kader geht es zunächst einmal nur um die allgemeine Verbesserung der Grundlagen", machte er der jungen Sportlerin gleich deutlich. Eine Spezialisierung erfolge erst in einem nächstfolgenden Kader. Auch für diesen müsste sie dann erst berufen werden. "Einen Automatismus gibt es hierbei nicht." Nach den einführenden Worten schloss sich gleich eine erste, lockere Trainningseinheit an. An deren Ende verabredeten sich alle Beteiligten zum nächsten Treffen in der Leichtathletikhalle in Bad Sooden-Allendorf am kommenden Freitag.

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